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Der Teamgeist wurde im Rahmen der Endrundenauslosung der FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006 in Leipzig am 9. Dezember 2005 offiziell vorgestellt. Durch die neuartige Anordnung von 14 Panels in Form von sechs „Propellern“ und acht „Turbinen“ wird eine insgesamt rundere Struktur erreicht. Topologisch gesehen handelt es sich bei dieser neuen Ballvariante um einen Oktaederstumpf. +Teamgeist weist nur eine maximale Abweichung von 0,1 Prozent von der perfekten Kugel auf, was eine deutliche Verbesserung in Bezug auf Präzision und Ballkontrolle bewirken soll. Die Verkürzung der Nahtstellen führt außerdem zu einer besseren Belastbarkeit. Die einzelnen Panels sind nicht miteinander vernäht, sondern, wie beim Roteiro 2004, verklebt. Erstmals bei einer Fußball-Weltmeisterschaft wurden alle Spielbälle mit den Namen der beiden spielenden Mannschaften sowie dem Datum, der Uhrzeit und mit dem Spielort beschriftet. Beim Finale wurde eine goldfarbende Version des Balls mit dem Namen +Teamgeist Berlin eingesetzt.
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