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Der Spielball ist im Laufe der letzten hundert Jahre entwickelt und verbessert worden. In den ersten beiden Jahren des Basketballs wurde mit Paneel-BĂ€llen gespielt. Diese Paneel-BĂ€lle waren mit aktuellen VolleybĂ€llen vergleichbar. Von 1894 bis in die 1940er Jahre wurden geschnĂŒrte BasketbĂ€lle bei WettkĂ€mpfen und Spielen verwendet. Hierbei war bereits die âtypische“ Form der Linien des Basketballs zu erkennen.
Der aktuelle Basketball ist etwa 600–650 g (GröĂe 7) schwer, hat einen Umfang von 75–78 cm und besteht aus synthetischem Material oder Leder sowie Nylon-FĂ€den.
Die meisten BasketbĂ€lle werden von dem Sportartikelhersteller Spalding produziert. Spalding hat vor einigen Jahren den âInfusion-Ball“ patentieren lassen, der eine eingebaute Mikro-Pumpe besitzt. Dieser Ball lĂ€sst sich durch das Drehen der Mikro-Pumpe aufpumpen und verschlieĂen. Der andere namhafte Hersteller von BasketbĂ€llen ist Molten. In den meisten europĂ€ischen Ligen und auch bei internationalen Wettbewerben werden vorwiegend BĂ€lle dieses Herstellers benutzt. Mit weit geringerem Erfolg werden BasketbĂ€lle auch von Nike, Adidas, Mikasa etc. produziert.
Die offiziellen SpielbĂ€lle der NBA sind unterhalb des Herstellerlogos der Firma Spalding (Vorderseite) mit dem Logo der NBA und der Unterschrift des âCommisioners“ David Stern versehen. Am 28. Juni 2006 kĂŒndigte David Stern den neuen âNBA Game Ball“ an, der im Gegensatz zum VorgĂ€nger eine wichtige Ănderung besitzt. Das OberflĂ€chenmaterial des Basketballes enthĂ€lt nun synthetische Mikrofasern anstelle von Leder. Dies wurde jedoch nach Kritik der Spielergewerkschaft wieder rĂŒckgĂ€ngig gemacht. Seit Jahresbeginn 2007 wird wieder mit dem bisherigen Lederball gespielt.
In Deutschland wird seit der Saison 2004/2005 in den Damen-Ligen mit einem Spielball der GröĂe 6 (Masse: 540 g) gespielt.
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